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Der Osdorfer Born ist ein multikultureller Schmelzpunkt, in dem verschiedene ethnische Gruppen und Menschen unterschiedlicher Religionszugehörigkeit miteinander leben. Leider gerät das Thema Religion und interreligöser Dialog immer mehr in negative Schlagzeilen. Terrorismus, der Krieg im Irak, die permanenten Aufstände im mittleren Osten. All dies Meldungen, die Religion und insbesondere interreligösen Dialog zum Tabuthema werden lassen. Interreligöser Dialog bedeutet Kommunikation, Verständnis und Respekt zwischen den Religionen und eine friedliche Koexistenz dieser Glaubensrichtungen. Nur wenn Religionen friedlich koexistieren können, wird Sie den Menschen nachhaltig nutzen, ohne dabei zum politischen Spielball zu werden, der Unmut gegenüber anderen Glaubensrichtungen schürt. Nur Aufklärung lässt einen ungetrübten Blick zu. Um dieses zu fördern veranstaltet das gemeinnützige Projekt BGK-Nachhilfe in Zusammenarbeit mit dem Stadtteilbüro Osdorfer Born und gesponsort von der Ahmadiyya Muslim Jamaat e.V den ersten interreligösen Dialog im Osdorfer Born. Die Veranstaltung findet statt am 24.01.2008 um 19 Uhr in der Evangelisch-lutherischen Maria-Magdalena-Kirche im Osdorfer Born. Vertreter der hiesigen Religionen werden anwesend sein, unter anderem: - Pastor Dr. Tobias Woydack für die christliche Gemeinde
- Prof. Dr. Fritz Kath für die jüdische Gemeinde
- Imam Tariq Basit sb. Für die muslimische Gemeinde
- Vaidyanath Dasa für die hinduistische Gemeinde
- Oliver Petersen für die buddhistische Gemeinde
Ihr Ansprechpartner zu allen Fragen bezüglich des Abends ist Rashid Zafar
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